Lernen Sie GESS kennen: Wir treffen Christiane Kübler

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Bitte stellen Sie sich unserer Gemeinschaft vor.

Bevor ich als Oberstudienrätin zur GESS kam, war ich 10 Jahre lang Leiterin der internationalen Abteilung des größten Gymnasiums in Darmstadt/Hessen. Außerdem habe ich 8 Jahre im Ausland in Windhoek/Namibia gearbeitet, wo ich Biologie und Chemie sowohl in der deutschen Abiturklasse als auch in der internationalen IGSE-Klasse unterrichtet habe.

In meiner Freizeit treibe ich gerne alle Arten von Sport! Ich habe mehr als 30 Marathons und viele Ultramarathons absolviert, aber ich fahre auch gerne Mountainbike, spiele Tennis und fahre Ski. Da ich fast 20 Jahre lang im Ausland gearbeitet habe, sind das Reisen und die Erkundung neuer Länder und Kulturen zu einer Leidenschaft geworden.

Seit wann sind Sie an der GESS und warum haben Sie sich für die GESS entschieden?

Ich bin seit 2014 an der GESS! Mein Mann und ich hatten schon einmal an einer Deutschen Schule in Afrika gearbeitet, und so war es unsere Absicht, wieder an einer Schule im Ausland zu arbeiten. Wir haben uns für Singapur entschieden, weil es ein großer Kontrast zu Namibia war und somit eine ganz neue, spannende Erfahrung für uns. Singapur ist eine Stadt im Garten, das Tor zu Südostasien, und die Schule ist ein attraktives Umfeld mit multikulturellen Schülerinnen und Schülern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Sie waren zuvor als Wissenschaftlerin tätig, warum haben Sie Ihren Beruf gewechselt und sind Lehrerin geworden?

Es war immer mein Traum, Lehrerin zu werden, aber nach meinem Universitätsabschluss mit Lehrdiplom bekam ich die Gelegenheit, als Biochemikerin zu arbeiten, zunächst in der Forschung und später im Marketing eines weltweit tätigen Pharmaunternehmens. Ich habe diese Jahre sehr genossen, denn diese Erfahrung war sehr wertvoll für mich und hilft mir immer noch, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und die Fähigkeiten zu verstehen, die man braucht, um in einem zukünftigen Job erfolgreich zu sein! 

Was mir am Unterrichten und an der Arbeit in der Schulleitung gefällt, ist, meine Leidenschaft für lebenslanges Lernen weiterzugeben, die Neugier der Schülerinnen und Schüler zu wecken und zu fördern und sie dabei zu unterstützen, ihre individuellen Ziele zu erreichen. Ich versuche immer noch, alle meine Schülerinnen und Schüler regelmäßig zu treffen, um sie bei ihren Fortschritten auf dem Weg zum Abitur zu unterstützen.

Ich liebe meine Fächer – Biologie und Chemie -, da es mir Spaß macht, die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, ihre Kreativität, ihre Forschungskompetenz und ihre Leidenschaft für die Erforschung neuer Phänomene durch Experimente zu entwickeln!

An welchen neuen Initiativen und Projekte arbeiten Sie?

Die GESS ist eine so dynamische, sich schnell entwickelnde Schule, die aufgrund der sich ständig ändernden Anforderungen so viele Initiativen und Projekte anbietet. Als ich 2014 an die GESS kam, hatten wir einen Jahrgang von 15 Abiturientinnen und Abiturienten, in diesem Jahr sind es 38 und in der nächsten Klasse 11 werden es mehr als 40 Schülerinnen und Schüler sein! Das zeigt, wie wichtig die Schulentwicklung in Bezug auf die Lernerfahrungen ist genauso wie die Organisationsstrukturen, um sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler ihr Ziel – das Abitur – erreichen und unsere Abiturergebnisse halten oder sogar verbessern können. Als Gemeinschaftsschule ist es von größter Bedeutung, auf die individuellen Bedürfnisse unserer Schülerschaft einzugehen. Hier bin nicht nur ich am Werk, sondern das gesamte Oberstufenteam, einschließlich unserer fabelhaften Lehrkräfte, der Berufsberatung, des Kompetenzzentrums und der Lernförderung. Das ist es, was ich an der GESS wirklich mag – wir haben eine großartige Teamarbeit und Förderung! So haben wir zum Beispiel die Berufsberatung ausgebaut, die nun in den regulären Stundenplan bis Klasse 12 aufgenommen wird. Außerdem führen wir für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe bis zur 12. Klasse Unterrichtsstunden im Klassenverband ein, um einen Schwerpunkt auf individuelle Unterstützung und Beratung zu legen und den Lernenden das Gefühl zu geben, dass sie eine engere Beziehung zu den ihnen zugewiesenen Lehrkräften aufbauen können, auch wenn wir größere Jahrgänge haben. 

Aus akademischer Sicht freue ich mich sehr über unser wachsendes Exzellenzprogramm mit vielen Schülerinnen und Schülern, die an Wissenschaftswettbewerben wie Jugend Forscht oder Wissenschaftsolympiaden teilnehmen, und über die Möglichkeiten, die unser BeyondClassrooms-Programm für High School-Schüler bietet, das die Zusammenarbeit mit Universitäten und Unternehmen in Singapur und weltweit umfasst. Jetzt, da die Beschränkungen im Zusammenhang mit dem Covid gelockert werden, können wir auch Erfahrungen auf dem Campus und Austauschprogramme für unsere Schüler der Klassen 10 bis 12 wiederbeleben und entwickeln.

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